• Trommler für eine bessere Zeit
    1976

    Gründung.

    Aus der Werbeagentur Klaus Fehsenfeld wird die W.A.F. Werbegesellschaft mbH. Die Haftung ist ab sofort beschränkt, der Erfolg nicht. Was bleibt ist der Trommler, 1958 von Rainer Zimnik für das wunderbare Buch "Die Trommler für eine bessere Zeit" erfunden. Über die Jahre mehrfach neu eingekleidet, trommelt er bis heute unverdrossen für die W.A.F. — auch ein Zeichen von Kontinuität.

  • Dies ist ein beschreibender Bildtext für das alt-Attribut.
    1977

    Fuji.

    In den 70ern ist HiFi, was heute Computer und Handys sind: der Wachstumsmarkt des individuellen Fortschritts. Große Namen kleiner, feiner Marken stehen auf der Kundenliste der W.A.F.: Arcus, Micro, Luxman, Onkyo. Und Fuji, die Musikkassette, die — siehe Anzeige — nicht einmal weiß, wie man Bantrauschn schreibt.

  • Dies ist ein beschreibender Bildtext für das alt-Attribut.
    1978

    PSI.

    PSI, Gesellschaft für Prozesssteuerungs- und Informationssysteme, ist einerseits eines der ersten und großen Softwarehäuser Deutschlands, andererseits ein Unternehmen, dessen Anteile ausschließlich Mitarbeiter halten. Die W.A.F. illustriert die unsichtbaren (Dienst-)Leistungen mit den Fotos weltberühmter (Kunst-) Fotografen, erkennt die Mechanismen der B-to-B- Kommunikation und wird für ihre Leistungen mit zwölf Jahren Treue belohnt.

  • 1979

    Bosch.

    Autoantennen: ein kleines Segment einer großen Marke. Damals noch in Berlin produziert. Und aus Berlin beworben.

  • 1980

    Der Abend.

    Mit dem "Abend", sinnigerweise Berlins einziger Mittagszeitung, hat die W.A.F. zum ersten Mal ein Medium als Kunden. Leider heißt es beim Abend nach wenigen Monaten Feierabend: Das Blatt wird eingestellt, der Verlag geht in Konkurs, die W.A.F. verzeichnet den ersten von drei Forderungsausfällen ihrer 40-jährigen Geschichte.

  • Kampagne für das Diakonische Werk
    1981

    Diakonisches Werk.

    Das Diakonische Werk Berlin (heute: Diakonie Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz) ruft HILFE, die W.A.F. sagt gerne BITTE. Es beginnt eine lange freundschaftliche Kundenbeziehung, die ohne Unterbrechung ins Jahr 2008 führt. Es gibt sie noch: die guten, treuen Kunden. Und die verlässliche Betreuung.

  • Villa Klaus-Groth-Straße
    1982

    Das neue Domizil I.

    Große Villen wollte 1982 kein Mensch haben. Außer Klaus Fehsenfeld. In einem Anflug von Selbstüberschätzung und Größenwahn kauft er in Westend die Villa des Wirklichen Geheimen Oberbergrats Dr. Fürst. Für sieben Menschlein zunächst ein wenig groß, wird erstmal kräftig untervermietet. 22 Jahre später beziehen nunmehr zwei Dutzend Kollegen — kaum zu glauben — ein noch schöneres Domizil. Siehe 2004.

  • Drospa Anzeige
    1983

    Drospa.

    In der Einzelhandelswerbung weiß man wenigstens, woran man ist: Wenn das, was Dienstag beworben wird, Freitag noch im Regal steht, hat irgendwas nicht gestimmt. Die Werbung für drospa stimmte jedenfalls.

  • Rotaprint
    1984

    Rotaprint.

    So, wie die Marke Tempo Gattungsbegriff für Papiertaschentücher ist, so war — vor dem Siegeszug des Fotokopierers – Rotaprint Synonym für den Schnelldruck. Und jahrelang einer der ganz großen Full-Service-Kunden der W.A.F.

  • GSW Kampagne Immobilien
    1985

    GSW.

    Die GSW, im Klartext Gemeinnützige Siedlungs- und Wohnungsbaugesellschaft Berlin mbH, ist mit 70.000 Wohnungen einer der größten Vermieter Deutschlands und über 19 Jahre einer der großen Kunden der W.A.F.: Corporate Design, Imagewerbung, Verkauf und Vermietung, Geschäftsbericht. Full-Service für viele Jahre.

  • 1986

    Grundkreditbank e.V./Volksbank.

    Für Geld machen wir alles. Acht Jahre betreut die W.A.F. die Grundkreditbank. Den Slogan "Finden Sie den Unterschied" nehmen zehntausende Berliner wörtlich und wechseln zur Grundkreditbank, die gleichzeitig eine der größten Volksbanken Deutschlands ist.

    Youtube Icon farbig
  • Berthold
    1987

    Berthold.

    Ganz früher wurden Buchstaben in Blei gegossen, später im Fotosatz gesetzt. Die drei großen Schrift- und Satzadressen der Welt hießen Linotype, Monotype und Berthold, letztere über viele Jahre Kunde der W.A.F. Wer sich auskennt, kann ermessen, was es heißt, Günther Gerhard Lange zum Kunden zu haben. Heute kommen Buchstaben und Texte aus Computern, die jeder bedienen kann. Und sehen oft entsprechend aus.

  • Krone
    1988

    Krone.

    Die Krone AG ist eine der unbekannten Größen der Festnetz-Telekommunikation. Und mehrfach über viele Jahre Kunde der W.A.F. Im Zeitalter des Mobilfunks spielen die kleinen grauen Zellen von Krone eine immer kleinere Rolle. Die Zeiten ändern sich.

  • Berliner Industriebank
    1989

    Berliner Industriebank.

    Ab 1989 steht die Berliner Industriebank AG auf der Kundenliste der W.A.F. Doch der Schein trügt: Die Industriebank ist die Förderbank a l l e r Berliner Unternehmen, der rauchende Schornstein muss folglich einem neuen Corporate Design weichen. Sieben Jahre später hat die Berliner Industriebank als Förderbank ausgedient und mit ihr die Agentur.

  • 1990

    Radio 4U.

    In der W.A.F. steht der erste Apple Macintosh. Auf ihm zaubert der französische Computer-Illustrator Frederic Voisin die Motive für Radio 4U, der ersten öffentlich-rechtlichen Jugendwelle. So viel Innovation kommt nicht nur bei der Jugend gut an, sondern auch beim ADC.

    Youtube Icon farbig
  • SFB E1NS, Medienkommunikation, Radio-Werbung
    1991

    SFB E1NS.

    Neben Radio 4U übernimmt die W.A.F. auch die Werbung für SFB E1NS, SFB 2 sowie die Marketingtochter SFB-Werbung und ist in Berlin für Jahre weder zu übersehen noch zu überhören.

  • Imagekampagne, Sponsoren, Sozial-Kommunikation
    1992

    Verkehrs­sicherheits­kampagne Brandenburg.

    Brandenburg hat jede Menge Alleen, aber auch jede Menge Verkehrstote. Eine Kampagne soll die Verkehrssicherheitsmaßnahmen unterstützen. Mit Dauerwerbemitteln, die keine Mediakosten verursachen, und der Gewinnung von Sponsoren wird aus einem Mini-Etat eine Maxi-Kampagne. Denn "Brandenburg soll besser fahren“.

  • 1993

    Radio Fritz.

    Radio Fritz ist der legitime Nachfolger von Radio 4U, als Berlin und Brandenburg beginnen, zusammenzuwachsen. Die W.A.F. erfindet ein bissiges Logo mit dazugehöriger Kampagne. Fritz liebt uns dafür bis ins Jahr 2006.

    Youtube Icon farbig
  • Finanz-Kommunikation, Geschäftsberichte, Deutsche Handelsbank
    1994

    Deutsche Handelsbank.

    Wer die Geschäftsberichte der Deutschen Handelsbank nicht kennt, hat echt was verpasst. Finden nicht nur die Bank und ihre Kunden, sondern sogar ADC und TDC in N.Y. Als die Bank sieben Jahre später verkauft und geschlossen wird, ist der Spaß vorbei.

  • Immobilien-Kommunikation, Gesellschaftskommunikation
    1995

    Die Friedrichstraße.

    Den großen Investoren der Berliner Friedrichstraße — einige davon Kunden der W.A.F. — schlagen wir 1995 die Standortkampagne "Friedrichstraße" vor. Leider erfolglos.

  • Kampagne
    1996

    Kreditanstalt für Wiederaufbau.

    Auch nicht nett, aber nicht zu ändern: Der Pitch um die Kreditanstalt für Wiederaufbau geht an die Konkurrenz. Was soll man da noch sagen?

  • Umweltbericht
    1997

    Grundig AG.

    Nach dutzenden von Geschäftsberichten konnten Sozial-und Umweltberichte nicht ausbleiben. Der von und für Grundig war einer der ersten.

  • Full-Service, IT-Kommunikation, Sales Stories, Broschüren, Giveaways, Anzeigen
    1998

    DeTeCSM.

    Einer der langjährigen Kunden der W.A.F., die Geschäftskundensparte T-Systems der Telekom, hieß am Anfang unserer Arbeit noch DeTeCSM. Seitdem begleitet uns und begleiten wir die Farbe Magenta durch dutzende von Produktstories und -präsentationen, Broschüren, Anzeigen, Plakaten und Giveaways.

  • IPO, Börsengang, Kampagne, Finanz-Kommunikation
    1999

    Jenoptik AG.

    Herbe Enttäuschung: 1998 verlieren wir den Pitch um den Börsengang der Jenoptik AG. Süße Entschädigung: Ab 1999 konzipieren und gestalten wir bis 2005 die Geschäftsberichte für den größten ostdeutschen Technologiekonzern und belegen damit stets einen der ersten Plätze in einschlägigen Geschäftsberichtsrankings.

  • Full-Service-Betreuung, B-to-B-Kommunikation, Anzeigen, Kampagnen, Mailings, Broschüren, Print
    2000

    Schindler Aufzüge Deutschland.

    Schindler Deutschland ist eine der größten Auslandstöchter des weltweit zweitgrößten Herstellers von Aufzügen und Fahrtreppen. Die W.A.F. ist für den Service zuständig – ein Segment, das wir bei allen unseren Kunden ausgesprochen ernst nehmen.

  • B-to-B-Kommunikation, Full-Service-Betreuung, Geschäftsberichte, Anzeigen, Broschüren, Print, Giveaway
    2001

    Herrenknecht AG.

    Die Herrenknecht AG aus dem badischen Schwanau ist Weltmarktführer für maschinelle Tunnelvortriebstechnik: ziemlich große Hightech-Maschinen, die still und leise unter den Metropolen und Gebirgen dieser Welt Tunnel für Infrastrukturen aller Art auffahren. Wer hätte gedacht, dass B-to-B so spannend sein kann?

  • B-to-B-Kommunikation, Full-Service-Betreuung, Corporate Design, Geschäftsberichte, Anzeigen, Broschüren, Print, Giveaway
    2002

    IKON.

    Doppelzylinder, Schließstifte, Riegelbolzen, Bändersicherung, Widerstandsklasse, Dornmaß ... Bei IKON Sicherheitstechnik verschwimmen die Grenzen zwischen Consumer- und Fachkommunikation. Full-Service-Betreuung in den 80er Jahren und von 2002 bis 2006.

  • Finanz-Kommunikation, Anzeigen, Kampagne
    2003

    Allgemeine Beamten Kasse.

    Seit 2003 trägt die W.A.F. sogar zur besseren Stimmung im öffentlichen Dienst bei: für ihn ist die Allgemeine Beamten Kasse die Kreditbank. Und wir für die ABK die Agentur.

  • Gottfried-von-Cramm Weg, Schloss, Grunewald
    2004

    Das neue Domizil II.

    2004 verlassen wir schweren Herzens unsere Villa in Westend, um uns – ganz im Trend der Berliner Agenturen – weiter östlich niederzulassen. Allerdings bleiben wir gleich im Grunewald hängen, wo der Fuhrpark um zwei Wasserfahrzeuge und sommerliche Mittagspausen bisweilen um ein kühles Bad erweitert werden.

  • Geschäftsberichte, M-Dax, Wincor Nixdorf, Frau Grosse, Manager Magazin
    2005

    Wincor Nixdorf AG.

    Seit 2005-2014 Kunde der W.A.F.: die im M-Dax notierte Wincor Nixdorf AG, für deren Geschäftsberichte wir verantwortlich zeichnen. Experience meets vision.

  • 2006

    Coop eG.

    Seit 2006 genießen die Genossen der coop eG, Kiel, die Unterstützung der W.A.F. Zunächst sorgen wir dafür, dass 10.000 Mitarbeiter, 40.000 Genossen und Millionen Kunden endlich merken, dass sky, plaza, "Unser Norden" und Landklasse zur coop gehören.

    Youtube Icon farbig
  • Medien-Kommunikation, Kampagne, Anzeigen
    2007

    Kulturradio vom rbb.

    Ein berühmter Werber hat einst behauptet, Werbung sei die Kultur der Gegenwart. Nun ja, bei uns ist Kultur zumindest ein Stück Werbung der Gegenwart. Das ist doch ein Anfang.

  • B-to-B-Kommunikation, Broschüre, Standortbroschüre
    2008

    Wacker Chemie AG.

    Die Wacker Chemie AG ist ein internationaler Chemiekonzern mit 25 Produktionsstandorten weltweit: Einer davon – das Werk im sächsischen Nünchritz – feiert 10-jähriges Jubiläum. Ein schöner Anlaß, um die W.A.F. in den Agenturpool aufzunehmen, die die “Wacker-Nünchritz-Synthese” entdeckt.

  • Geschäftsberichte, M-Dax, Finanzkommunikation
    2009

    Tognum AG.

    Wenn erklärungsbedürftige Technologie und Finanzkommunikation zusammenkommen, ist die W.A.F. in ihrem Element. So war es 2009, als wir unseren ersten Geschäftsbericht für die Tognum AG konzipiert haben: ein Unternehmen, das zwar erst seit 2007 im M-Dax ist, jedoch mit so großen Namen, wie Maybach, MTU und L’Orange seit hundert Jahren Motorengeschichte schreibt.

  • Geschäftsberichte, Tec-Dax, Finanzkommunikation, Unternehmenskommunikation, Corporate Design, Logoüberarbeitung, Kundenmagazin, Mitarbeitermagazin, Corporate Publishing, Broschüren, Anzeigen, strategische Beratung
    2010

    Bechtle AG.

    Die W.A.F. gewinnt den Pitch um die Kunden- und Mitarbeitermagazine von Bechtle. Der strategische Ansatz und anderen neue Seiten überzeugen. Der Anfang einer stetig wachsenden Zusammenarbeit. Heute zeichnet die W.A.F. für die gesamte Corporate und Finance Communication verantwortlich.

  • Geschäftsberichte, Finanzkommunikation,
    2011

    Diakonie Geschäftsbericht.

    Der Bundesverband der Diakonie berichtet über seine Geschäfte als "Gottes Dienstleister". Zum wiederholten Mal von der W.A.F. in Szene gesetzt, diesmal mit dem liebevollen Blick auf Betreuer und Betreute.

  • B-to-B-Kommunikation, Broschüre, Imagebroschüre
    2012

    Bilfinger Berger.

    Der Hochbau ist Urdomäne des heutigen Bilfinger-Konzerns für "Engineering and Services" und schon älter als die Stones. Die Imagebroschüre zeigt, wie Bauen heute funktioniert.

  • 2013

    Frankotyp Postalia.

    Francotyp Postalia, kurz FP, ist nicht nur ein traditionsreicher Hersteller von Frankiermaschinen, sondern heute "Multi Channel Provider" für analoge, hybride und digitale Briefkommunikation - und noch dazu erster Anbieter von DeMail überhaupt. Was das alles heißt, kommuniziert jetzt die W.A.F.

    Youtube Icon farbig
  • Gottfried-von-Cramm Weg, Schloss, Grunewald
    2014

    AEM Dessau.

    Im November 2013 gewinnen wir mit der AEM Dessau - Anhaltische Elektromotoren Werk Dessau GmbH - einen mittelständischen B-to-B-Kunden, dessen Produkte - wie so häufig - viel besser sind als seine Kommunikation. Wir starten mit einem Kommunikationskonzept inkl. Positionierung, überarbeitetem Corporate Design, neuer Geschäftsausstattung, neuen Broschüren und einem neu motorisierten Messeauftritt.

  • Bernafon, Motiv Piep, piep, piep, Motiv Yeah
    2015

    Bernafon

    Jetzt drei Hörgeräte mit einem testen: So lautet das Versprechen, mit dem BeFlex auf den deutschen Markt kommt. Eine echte Neuheit, denn bisher musste man verschiedene Hörgeräte wechselweise nacheinander testen. Das kann sich kein Ohr merken. So ist die Möglichkeit, zwischen drei Geräteklassen hin und her zu schalten, eine kleine Revolution.

    Die Kampagne der W.A.F. kommuniziert den USP einfach und plakativ. Mit lautmalerischen „Dreiklängen“, die kurz und knackig verschiedenste Hörmomente skizzieren. In Fachanzeigen und online, auf Plakaten und im Video beim Hörgeräteakustiker, zum Mitnehmen per Flyer und im Hörtagebuch, das Kunden bei ihren Tests begleitet. Als ersten Großauftritt haben wir BeFlex auf der Nürnberger EUHA in Szene gesetzt.

    Der Messestand des Schweizer Hörgeräteherstellers Bernafon in drei Worten: Yeah, Yeah, Yeah.

  • 1976
  • 1977
  • 1978
  • 1979
  • 1980
  • 1981
  • 1982
  • 1983
  • 1984
  • 1985
  • 1986
  • 1987
  • 1988
  • 1989
  • 1990
  • 1991
  • 1992
  • 1993
  • 1994
  • 1995
  • 1996
  • 1997
  • 1998
  • 1999
  • 2000
  • 2001
  • 2002
  • 2003
  • 2004
  • 2005
  • 2006
  • 2007
  • 2008
  • 2009
  • 2010
  • 2011
  • 2012
  • 2013
  • 2014
  • 2015
  • 2016
  • 2017
  • 2018
  • 2019
  • 2020
  • 2021
  • 2022
  • 2023
  • 2024
  • 2025
  • 2026